National Coalition Building Institute RespectAm Sonntag, den 29. Mai 2016, nahmen sich 50 muslimische, alevitische, jüdische und andere Interessierte Zeit für eine Veranstaltung von National Coalition Building Institute (NCBI).

MARE NOSTRUM. Ein Konzert. Eine ReiseFilmrezension: "MARE NOSTRUM. Ein Konzert. Eine Reise" von Michelle Brun und Stefan Haupt

Der Plot des Films ist schnell erzählt: Jordi Savall und sein Ensemble Hespèrion XXI kommen nach Buchs SG für ein Konzert, in dem Schüler_innen der Scuola Vivante bei vier Stücken mitsingen. Einen Monat nach dem Konzert unternehmen die Schüler_innen eine Bildungsreise nach Ait Bouguemez, einem Berber_innendorf im hohen Atlas Marokkos und berichten von ihren Erlebnissen.

Daria Pezzoli-Olgiati, ©Universität ZürichVerabschiedung von Prof. Dr. Daria Pezzoli-Olgiati im Rahmen des 10-Jahre-Jubiläums des Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik

Nach beinahe sechs Jahren als Leiterin des ZRWPs verlässt Daria Pezzoli-Olgiati die Universität Zürich nach München. Nicht ganz freiwillig – muss an dieser Stelle eingeschoben werden. Prof. Dr. Thomas Schlag, Dekan der Theologischen Fakultät Zürich meint: „Unter günstigeren Voraussetzungen wäre der Weggang vermeidbar gewesen. Dieses Kapitel ist kein Ruhmesblatt für die Universität.“ Was sich hinter den Kulissen genau abgespielt hatte, wird die Öffentlichkeit wohl nie erfahren. Klar ist, dass das von Pezzoli-Olgiati mit aufgebaute ZRWP stets um finanzielle Unterstützung bangen musste. „Diese Sparpolitik, dieses Hin und Her, stehen der Leistung von Daria Pezzoli-Olgiati und ihrem Forschungsteam diametral entgegen“, so Thomas Schlag weiter.

ZRWP LogoSeit der Gründung des Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP) sind 10 Jahre vergangen. An der Jubiläumsveranstaltung in Zürich haben acht Referent_innen in die Vergangenheit geschaut, die Gegenwart analysiert und ein Blick in die Zukunft gewagt.

Jesus Christ SuperstarDer Musical-Welterfolg mit Starbesetzung aus dem Londoner West End

Ein Musical über Jesus Christus – das hatte auf diese Art und Weise noch niemand gewagt: Jesus Christ Superstar nannten Andrew Lloyd Webber und Tim Rice ihr revolutionäres Werk, mit dem sie vor über 40 Jahren ihren grossen Durchbruch feierten.

Adrian Vatter: Vom Schächt- zum MinarettverbotBuchrezension: "Vom Schächt- zum Minarettverbot" von Adrian Vatter (Hg.)

"Stärker als viele andere Länder ist die Schweiz im Verlaufe ihrer Geschichte von religiös motivierten Glaubenskonflikten geprägt worden. […] Dass die Schweiz an diesen religiös dominierten Konflikten nicht zerbrach, sondern trotz konfessioneller und sprachlicher Heterogenität zusammenwuchs, führen Sozialwissenschaftler auf die hohe Integrationskraft ihrer politischen Institutionen zurück."

Ken Loach: Jimmy's HallCritique: "Jimmy's Hall" de Ken Loach

Dans son dernier film Jimmy’s Hall le réalisateur britannique Ken Loach pose sa caméra dans l’Irlande des années 1930. Exploitant l’histoire de James Gralton (1886-1945) qui fut exilé de force aux Etats-Unis d’Amérique, Ken Loach filme la méfiance de l’Eglise vis-à-vis du communisme et de la liberté artistique et philosophique.

Mirjam von Arx: Virgin TalesFilmrezension: "Virgin Tales" von Mirjam von Arx


Mit einem Ring soll das Gelöbnis der 14-jährigen Kameryn zur Keuschheit bis zu ihrer Hochzeit besiegelt werden. Im Beisein von Familie und Freunden hat sie gelobt rein zu bleiben, auf Sex vor der Ehe zu verzichten und geduldig zu warten, bis der von Gott für sie vorgesehene Mann bei ihrem Vater um ihre Hand anhalten wird.

Médium CélineA cheval entre deux mondes, la medium Céline Boson Sommer concilie quotidien et spirituel. Un don dont elle a fait son métier.

« J’essaie de vivre avec les vivants avant de vivre avec les morts ». Simple et authentique, Céline présente la médiumnité comme son gagne-pain. Loin des strates spirites et des idées reçues, elle pratique depuis plus de 15 ans dans son atelier à Martigny.

Ausstellung Musliminnen und Muslime: Peter Hüseyin CunzAusstellungsbericht: Eine Ausstellung zu Musliminnen und Muslimen im Kanton Bern

Der Islam hat viele Gesichter, und Muslime und Musliminnen sind nicht grundsätzlich anders als der Durchschnittsschweizer. Dies möchte die Ausstellung, die noch bis zum 3. Dezember in der Heiliggeistkirche in Bern zu sehen ist, zeigen. Zwanzig Muslime und Musliminnen aller Altersgruppen und Nationalitäten beantworteten dieselben Fragen: "Was war bis anhin der glücklichste Moment in deinem Leben?" und "Was bereitet dir Sorgen?" gehörten dazu. Die verschiedenen Antworten zeigen auf, dass Musliminnen und Muslime dieselben Hoffnungen und Sorgen haben wie alle Menschen. Die Geburt der Kinder oder der Lehrabschluss wurden zum Beispiel als glücklichster Tag erwähnt, aber auch der Tag, an dem der Asylantrag angenommen wurde. Sorgen machten sich die zwanzig Personen über die Zukunft der Kinder, die Umweltverschmutzung oder über die politische Situation im ihrem Heimatland. Die Porträtierten wurden auch nach ihrem Glauben gefragt, und auf den zwanzig Plakaten sind zwanzig verschiedene persönliche Ansichten zum Glauben zu lesen. Die kurzen Interviews, die auf den Plakaten nachzulesen sind, werden von Bildern des Fotografen Stefan Maurer begleitet. Zusammen bieten sie einen kurzen Einblick in das Leben von zwanzig verschiedenen Menschen.

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