Ken Loach: Jimmy's HallCritique: "Jimmy's Hall" de Ken Loach

Dans son dernier film Jimmy’s Hall le réalisateur britannique Ken Loach pose sa caméra dans l’Irlande des années 1930. Exploitant l’histoire de James Gralton (1886-1945) qui fut exilé de force aux Etats-Unis d’Amérique, Ken Loach filme la méfiance de l’Eglise vis-à-vis du communisme et de la liberté artistique et philosophique.

Mirjam von Arx: Virgin TalesFilmrezension: "Virgin Tales" von Mirjam von Arx


Mit einem Ring soll das Gelöbnis der 14-jährigen Kameryn zur Keuschheit bis zu ihrer Hochzeit besiegelt werden. Im Beisein von Familie und Freunden hat sie gelobt rein zu bleiben, auf Sex vor der Ehe zu verzichten und geduldig zu warten, bis der von Gott für sie vorgesehene Mann bei ihrem Vater um ihre Hand anhalten wird.

Médium CélineA cheval entre deux mondes, la medium Céline Boson Sommer concilie quotidien et spirituel. Un don dont elle a fait son métier.

« J’essaie de vivre avec les vivants avant de vivre avec les morts ». Simple et authentique, Céline présente la médiumnité comme son gagne-pain. Loin des strates spirites et des idées reçues, elle pratique depuis plus de 15 ans dans son atelier à Martigny.

Ausstellung Musliminnen und Muslime: Peter Hüseyin CunzAusstellungsbericht: Eine Ausstellung zu Musliminnen und Muslimen im Kanton Bern

Der Islam hat viele Gesichter, und Muslime und Musliminnen sind nicht grundsätzlich anders als der Durchschnittsschweizer. Dies möchte die Ausstellung, die noch bis zum 3. Dezember in der Heiliggeistkirche in Bern zu sehen ist, zeigen. Zwanzig Muslime und Musliminnen aller Altersgruppen und Nationalitäten beantworteten dieselben Fragen: "Was war bis anhin der glücklichste Moment in deinem Leben?" und "Was bereitet dir Sorgen?" gehörten dazu. Die verschiedenen Antworten zeigen auf, dass Musliminnen und Muslime dieselben Hoffnungen und Sorgen haben wie alle Menschen. Die Geburt der Kinder oder der Lehrabschluss wurden zum Beispiel als glücklichster Tag erwähnt, aber auch der Tag, an dem der Asylantrag angenommen wurde. Sorgen machten sich die zwanzig Personen über die Zukunft der Kinder, die Umweltverschmutzung oder über die politische Situation im ihrem Heimatland. Die Porträtierten wurden auch nach ihrem Glauben gefragt, und auf den zwanzig Plakaten sind zwanzig verschiedene persönliche Ansichten zum Glauben zu lesen. Die kurzen Interviews, die auf den Plakaten nachzulesen sind, werden von Bildern des Fotografen Stefan Maurer begleitet. Zusammen bieten sie einen kurzen Einblick in das Leben von zwanzig verschiedenen Menschen.

Andreas Pichler: Der Pfad des KriegesFilmrezension: "Der Pfad des Kriegers" von Andreas Pichler

"Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Matthäus 10.34

Ein junger Ministrant aus Europa will Priester werden, engagiert sich für soziale Gerechtigkeit in einem der ärmsten Länder der Welt – und wird zum Commandanten Miguel, der in den Untergrund geht und bei einer Entführungsaktion ums Leben kommt. Der Pfad des Kriegers ist eine Film-Dokumentation, die Verwandte, Freunde und ehemalige Weggefährten von Michael Nothdurfter zu Wort kommen lässt. Der Regisseur selbst erklärt sich zu Beginn des Films in der Erzählstimme als ehemaliger Jugendfreund; schafft damit eine Atmosphäre von Nähe und Vertrautheit.

Larry Charles ReligulousFilmrezension:"Religulous" von Larry Charles

Die im Buddhismus ihren Ursprung findenden drei Affen auf dem Werbeplakat des Films „Religulous“, der zurzeit in den Kinos läuft, stellen bereits von vornherein eine klare Aussage dar: Die drei monotheistischen Weltreligionen – markiert durch entsprechende Symbole und Halsketten, die diese Affen tragen – wollen weder sehen, hören, noch sprechen. Ganz im Gegensatz zu Bill Maher, seines Zeichens Komiker, Schriftsteller und vor allem zentrale Figur und einer der Produzenten der „Dokumentation“ Religulous.

goodbyehelloAusstellungsbericht: "Goodbye and Hello" 17.10.2008-5.7.2009 im Museum für Kommunikation, Bern

Mein Weg zum Jenseits führte durch einen dunklen Vorraum, in dem sich zwei Geister aufhielten und mir das Thema der Ausstellung näher brachten. Beim Weitergehen erschien die Anzeige 'Goodbye', die mir den Eingang zum Jenseits signalisierte: Der Beginn der Ausstellung und sogleich der Beginn einer Reise durch ein thematisches Spannungsfeld. 

The Aga Khan and the IsmailisFilmrezension: "An Islamic Conscience. The Aga Khan and the Ismailis" von Shamir Alibhai

Biographie, Gesellschaftsanalyse, religionsgeschichtliche Zeitläufte – und vor allem eine Huldigung an das Lebenswerk eines Mannes. The Aga Khan and the Ismailis – An Islamic Conscience positioniert die Biographie eines religiösen Führers und seine Arbeit in die Geschichte einer weltweiten muslimischen Gemeinschaft, die in der Öffentlichkeit ein Nischendasein fristet.

Evolution als SchoepfungVeranstaltungsbericht: Evolution als Schöpfung

Am 09.12.2015 fand im Rahmen der Eröffnung der Science and Religion Bibliothek der Universität Bern ein Festvortrag unter dem Titel Evolution als Schöpfung statt. Geladen zu Vortrag und Gespräch waren keine Minderen als der schweizer Biologie-Nobelpreisträger und Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, Werner Arber, und Christian Link, Professor für Systematische Theologie an der Ruhr-Universität Bochum. Wer dabei einen harten Schlagabtausch erwartete, wurde enttäuscht: "Konsonanz statt Konkurrenz" forderten sowohl Arber und Link in ihren Vorträgen als auch Martin Täuber, Rektor der Universität Bern, René Bloch, Dekan der Theologischen Fakultät, und Kathrin Altwegg, Direktorin des Center for Space and Habilityin ihren Grussworten.

JRFM - Journal for Religion, Film and MediaSoeben ist die Erstausgabe einer neuen, interdisziplinär ausgerichteten, religionswissenschaftlichen Zeitschrift, dem Journal for Religion, Film and Media, erschienen. Die erste Ausgabe widmet sich dem Thema Thinking Methods in Media and Religion und beinhaltet Artikel namhafter Autor_innen wie Bärbel Beinhauer-Köhler, Mia Lövheim, Roger Odin, Daria Pezzoli-Olgiati und Sigrid Schade. Das Journal entsteht in Zusammenarbeit des Zentrums für Religion, Wirschaft und Politik (Zürich), der Universitäten Graz (AUT), Hull (UK), Marburg (GER), Villanova (USA) sowie der Fondazione Bruno Kessler (ITA).

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