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Im 19. Jahrhundert führte die Philosophie der Aufklärung zu einer Spaltung des religiösen Judentums in eine reformorientierte Variante und in eine sich als „orthodox“ definierende Strömung. Die Reformer hielten das Religionsgesetz, die Halacha, für wandelbar und sogar für teilweise obsolet, während die Orthodoxen die seit der Spätantike überlieferten religiösen Gebote und Verbote  für prinzipiell nicht veränderbar erachteten. Auf der Basis dieser grundsätzlichen Differenz werden in diesem Beitrag die verschiedenen Ausformungen nicht-orthodoxen Judentums vorgestellt. Dazu gehören als grösste Gruppierung das Reformjudentum und seine „konservative“ Variante die „positiv-historische“ Schule.

Die jüdische Religionspraxis sollte sich so erneuern, dass sie auch von den zunehmend weltlich gebildeten Juden, die sich kulturell an die Mehrheitsgesellschaft assimilierten, respektiert werden konnte. Als veraltet angesehene Gebete wurden abgeschafft und die Landessprache hielt Einzug in den Gottesdienst.



Im 20.Jahrhundert wurden reformjüdische Ideen in den USA sowohl in der radikaleren Variante des „progressiven“ als auch in derjenigen des „konservativen“ Judentums weiter entwickelt. Nun ging es primär darum, den zunehmend säkularisierten Jüdinnen und Juden eine zeitgemässe Form kollektiven jüdischen Lebens anbieten zu können. Dabei wurden die religiöse Gleichberechtigung der Frau, die  Akzeptanz von Mischehen sowie die Offenheit gegenüber sexuellen Minderheiten zu den markantesten Kennzeichen reformjüdischer Gemeinschaften. Die USA bilden bis heute das Zentrum reformjüdischer Initiativen, doch finden sich reformorientierte Gemeinden auf allen fünf Kontinenten. Als wichtige religiös-ethische  Basis ist das Prinzip des „Tikkun Olam“ (Heilen / Reparatur der Welt) zu nennen.

 

Das Prinzip des Tikkun Olam hat  sich in der  Gegenwart zum zentralen ethisch-religiösen Fundament vieler reformjüdischer Gemeinden entwickelt. Damit verbinden zahlreiche Jüdinnen und Juden die Möglichkeit ihrem partikularen Judentum eine universelle Bedeutung zu verleihen. Da für die Juden, der Messias noch nicht gekommen ist und die jüdische Tradition die Vorstellung kennt, dass durch gute Taten das Kommen des Messias beschleunigt werden kann, wird es möglich durch das Prinzip „Tikkun Olam“ im Sinne des Judentums für das Allgemeinwohl zu handeln. Für die meist stark säkularisierten Mitglieder von Reformgemeinden wird deshalb „Tikkun Olam“ zur religiös fundierten Legitimation sich für das „Gute“ in der Welt einzusetzen. Wer „gutes“ tut, wird somit auch zu einem „guten“ Juden, auch wenn er ansonsten seine Religion nicht praktiziert.

 

Verbreitung und Organisation


Reformjüdische Gemeinschaften sind zu Beginn des 21. Jahrhunderts weltweit verbreitet.
Sie umfassen 2 bis 3 Millionen Gläubige und stellen damit das bedeutendste international organisierte Segment des zeitgenössischen Judentums (2015: circa 14,2 Millionen Juden) dar.
Der grösste Dachverband bildet die „World Union for Progressive Judaism“ (WUPJ), der jüdische Gemeinden mit circa 1,8 Millionen Mitgliedern umfasst. Die WUPJ gilt als der grösste religiöse Dachverband des Judentums insgesamt. Die grosse Mehrheit der Gemeinden, die zur WUPJ gehören, befinden sich in den USA. Bedeutende Gemeinschaften existieren gegenwärtig auch in Brasilien, Kanada, Grossbritannien, Israel, Australien und Südafrika. Daneben ist die WUPJ in zahlreichen weiteren Ländern Europas und Lateinamerikas vertreten. Die europäischen Gemeinden  sind häufig relativ klein und umfassen selten mehr als 1000 Mitglieder.
Die WUPJ verfügt gegenwärtig über Rabbinerseminare in Berlin/Potsdam, Cincinnati, Jerusalem, London, Los Angeles und New York. An diesen Institutionen werden auch Kantoren und Kantorinnen, die den Gottesdienst als Vorbeter liturgisch leiten,   ausgebildet.
Trotz seines Namens muss  das „konservative“ Judentum, dass ausserhalb Nordamerikas als  „Masorti“ auftritt,  auf Grund seiner Geschichte und seiner theologischen Positionierung (siehe Einleitung) als Teil des reformjüdischen Spektrums behandelt werden. Diese Bewegung, die sich ursprünglich als eine „Mittelposition“ zwischen „Reform“ und „Orthodox“ innerhalb des US-amerikanischen Judentums verstand, unterscheidet sich in der Gegenwart nur noch graduell von der reformjüdischen Praxis. Das entscheidende Kennzeichen des zeitgenössischen Reformjudentums, die vollständige religiöse Emanzipation der Frau, wurde in den 1980er Jahren von den „conservativen“ Gemeinden vollzogen, die in Nordamerika in der „United Synagoge of Conservative Judaism“ zusammengeschlossen sind und circa 600’000 Gläubige umfassen. Seit Ende des 20. Jahrhunderts haben sich auch ausserhalb Nordamerikas „konservative“ Gemeinschaften gebildet, die mit  „Masorti Olami“ (Welt Masorti) über einen Dachverband verfügen. Besonders in Israel bemüht sich „Masorti Olami“ verstärkt, eigene Gemeinden zu bilden. Daneben gibt es weltweit Gemeinden, die sich der „konservativen“ Bewegung angeschlossen haben, so beispielsweise in London und Stockholm. Ausbildungszentren für Rabbiner und Kantoren finden sich in Berlin/Potsdam, New York und Jerusalem.
Zum Reformjudentum gehören auch die vergleichsweise kleinen und relativ unstrukturierten Strömungen des „Reconstructionist Judaism“, des „Jewish Renewal“ und der Chawura-Bewegung, die primär aus den sozialen Protestbewegungen der 1960er Jahre hervorgegangen sind. Im Rahmen dieser Gemeinschaften, die häufig aus interreligiösen Paaren bestehen, wurden die rituellen Grenzen zwischen Juden und Nichtjuden aufgehoben. Es sind fast immer kleine Gruppierungen, die meist über keine festen Strukturen verfügen. Schwerpunkt dieser Bewegungen ist Kalifornien.

Historische Entwicklung


Die Französische Revolution von 1789, basierend auf dem aufklärerischen Postulat einer naturrechtlichen Gleichheit aller Menschen, schaffte nicht nur den christlichen Ständestaat ab, sondern emanzipierte auch die jüdische Minderheit. Seit 1791 waren die französischen Juden rechtlich den Nichtjuden gleichgestellt. Dies bildete den Ausgangspunkt für die rechtliche Emanzipation der Juden im Kontext der sich bildenden Nationalstaaten. In  den meisten  Staaten  Europas wurden den Juden jedoch  im Gegensatz zu Frankreich, die vollen Bürgerrechte nicht gleichzeitig wie der christlichen Mehrheitsgesellschaft verliehen. Gerade in den deutschen Staaten wurde der jüdischen Minderheit in einem langen von Antisemitismus geprägten Prozess, der das 19. Jahrhundert hindurch andauerte, die rechtliche Gleichstellung nur mit der expliziten Forderung nach einer weitgehenden kulturellen Assimilation gewährt. Dieser gesellschaftspolitische Kontext war wesentlich mitverantwortlich, dass sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Deutschland eine Bewegung bildete, die eine religiöse Erneuerung des Judentums anstrebte. Zusammen mit den sozialen Eliten der Gemeinden war eine Generation jüngerer Rabbiner, die neben einer traditionellen Ausbildung an einer Jeschiwa (jüdische Talmudhochschule) auch ein Universitätsstudium absolviert hatten, für den Wandel verantwortlich. Diese „Doktorrabbiner“ bemühten sich das Judentum von allen in ihren Augen überkommenen Riten und Gesetzesvorschriften zu befreien, um so die jüdische Religion in einer zeitgemässen und zukunftsweisenden Form weiterführen zu können. Radikale Reformrabbiner wie Abraham Geiger (1810-1874) massen den auf dem Talmud (Sammlung der Diskussionen zum Religionsgesetz) beruhenden halachischen (religionsgesetzlichen) Vorschriften kaum noch Bedeutung zu. Gemäßigtere Erneuerer wie Rabbiner Zacharias Frankel (1801-1875) und seine Anhänger wollten jedoch die Halacha, das jüdische Religionsgesetz, nicht einfach für obsolet erklären. Sie postulierten das dieses seit jeher historisch wandelbar gewesen sei, und deshalb auch in der Gegenwart den Erfordernissen der Zeit angepasst werden könne.

Durch die Gründung des Jüdisch-Theologischen Seminars in Breslau (heute: Wroclaw) 1854  konnte Zacharias Frankel mit seiner „positiv-historischen“ Schule, den „konservativen“ Zweig des Reformjudentums institutionell verankern. Seit 1872 verfügten die radikaleren Reformer mit der „Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin“ ebenfalls über eine Ausbildungsstätte für Rabbiner mit akademischem Anspruch. Nach 1900 sollten sich die Differenzen zwischen den beiden Varianten der Reformbewegung merklich abschwächen. Zahlreiche angehende Rabbiner studierten sowohl in Berlin als auch in Breslau. Dies bewirkte insgesamt eine gemässigte reformjüdische Ausrichtung zahlreicher Gemeinden des deutschsprachigen Judentums.

ReformjudischerGottesdienstHamburg 2Mit der Migration mitteleuropäischer Juden in die  USA und nach Grossbritannien gelangten reformjüdische Ideen nach Nordamerika und ins britische Weltreich. Während sich die Emigranten aus Deutschland meist in Gemeinden zusammenschlossen, die weitreichende rituelle Reformen durchführten, wie beispielsweise  Orgelmusik, Gebete in englischer Sprache und keine Trennung der Geschlechter  beim synagogalen Gottesdienst, bevorzugten Juden aus Österreich-Ungarn und Russland traditionellere Formen. Zugleich waren sie jedoch auch an einem pragmatischen Umgang mit dem Religionsgesetz interessiert. So entwickelten sie in den USA basierend auf den „Breslauer“- und „Budapester“-Seminarien das „konservative“ Judentum. Die radikalen Reformer verfügten seit 1875 mit dem Hebrew Union College in Cincinnati über eine akademisch geprägte Ausbildungsstätte für angehende Rabbiner und Kantoren. Die „Konservativen" gründeten 1886 das Jewish Theological Seminary in New York.
Mit der Gründung der World Union for Progressive Judaism (WUPJ) 1926 in London wurde der Versuch unternommen die reformjüdische Bewegung weltweit unter einem Dach zu vereinen. Zum ersten Vorsitzenden wurde der international renommierte Berliner Rabbiner Leo Baeck (1873-1956) gewählt. Die Vertreibung aus dem nationalsozialistischen Deutschen Reich und der Holocaust vernichteten zwischen 1933 und 1945 das traditionell liberale deutsche Judentum. Jüdische Flüchtlinge aus Deutschland bildeten jedoch Reformgemeinden in Übersee. Die weitgehende Vernichtung  des europäischen  Judentums im Holocaust  führte auch dazu, dass man 1959  das Hauptquartier der WUPJ von London nach New York verlegte.
Da das Reformjudentum stark von deutscher Kultur geprägt war, verlor es in Europa  auf Grund der Stigmatisierung alles „Deutschen“ durch den Holocaust, zunächst viel von  seiner Attraktivität. Hingegen erlebte das US-amerikanische Reformjudentum nach 1945 eine sehr dynamische Phase. Die soziale Integration und der gesellschaftliche Aufstieg der grossen Mehrheit der rund 6 Millionen Jüdinnen und Juden in den USA verstärkte das Bedürfnis nach einer Religionspraxis, die dem Selbstverständnis vieler jüdischer Amerikaner als liberale, fortschrittsgläubige Vertreter des akademisch geprägten Mittelstandes entsprach. Die Zugehörigkeit zum Judentum wurde durch die Gründung einer Vielzahl kultureller und politischer Organisationen durchaus selbstbewusst nach Aussen vertreten. Doch hatte sich das religiöse Erbe den zeitgenössischen, linksliberalen  Wertvorstellungen der meisten Jüdinnen und Juden anzupassen. So wurde der Ausschluss der Frauen von einer aktiven Partizipation am Gottesdienst als zunehmend inakzeptabel angesehen. Nicht nur sollten die Frauen neben den Männern in der Synagoge sitzen, sondern sie sollten auch das religiöse Leben gleichberechtigt mitgestalten dürfen. Dies führte dazu, dass Frauen als Teil des Minjan (Quorum von 10 Personen für die Durchführung eines vollständigen Gottesdienstes) gezählt wurden. Der Emanzipationsprozess innerhalb der WUPJ fand 1972 mit  der Ordination von Sally Priesand (geb. 1946) als erster Rabbinerin am Hebrew Union College in den USA seinen Abschluss. Die „konservative“ Bewegung vollzog diesen paradigmatischen Schritt 1985. In den folgenden Jahren fielen ausserhalb der Orthodoxie auch die Schranken für offen homosexuell lebende Anwärter und Anwärterinnen auf das Rabbinat.

Bild3Schwierig erwies sich die Frage der Zugehörigkeit von Kindern nicht jüdischer Mütter zum Judentum. Der Versuch der amerikanischen Reformrabbiner in den 1980er Jahren jüdische Väter in der Weitergabe des Judentums als gleichberechtigt mit den Müttern zu etablieren, konnte sich nicht generell durchsetzen. Die meisten reformjüdischen Gemeinden haben sich inzwischen darauf geeinigt, dass im Falle einer Mischehe, die Kinder dann als jüdisch gelten, wenn beide Elternteile eine Erklärung unterschreiben, in der sie sich zur jüdischen Erziehung ihres Kindes verpflichten.

Das Reformjudentum zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist weiterhin stark auf Nordamerika konzentriert. Auf dem europäischen Kontinent erlebt Deutschland in den letzten Jahren eine Renaissance reformjüdischer Initiativen, die stark von zum Judentum konvertierten Männern und Frauen getragen werden. In zahlreichen anderen europäischen Staaten haben sich in den letzten Jahren zahlreiche reformjüdische Gemeinschaften gebildet. Aufgrund der Privilegierung der Orthodoxie durch den Staat spielt das Reformjudentum in Israel, trotz eines vielfältigen Engagements von Seiten der WUPJ und von Masorti Olami, nur eine Nebenrolle. In jüngster Vergangenheit spitzte sich der Konflikt in Israel weiter zu, da die Frage der Anerkennung der Aufnahmen ins Judentum durch nicht-orthodoxe Rabbiner vom israelischen Oberrabbinat immer restriktiver gehandhabt wird. Somit vertieft sich die Spaltung zwischen der Diaspora und dem jüdischen Staat.


Lehre und Praxis


Die reformjüdischen Bewegungen sind ein Kind der europäischen Aufklärung. Dies bedeutet, dass Philosophie und Wissenschaft in die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen einfliessen und diese prägen. Das traditionelle Fundament des in der Spätantike entstandenen rabbinischen Judentums, das auf dem Talmud basierenden Religionsgesetz, die Halacha, wird zumindest als zeitgebunden und  deshalb als wandelbar angesehen. Die radikaleren Vertreter des Reformjudentums im 19. Jahrhundert gingen sogar soweit die Halacha insgesamt für nicht mehr bindend anzusehen. Von ewiger Bedeutung sei allein der strenge Monotheismus und die 10 Gebote basierend auf der Thora. Diese radikale Position blieb aber immer minoritär. Im 20. Jahrhundert setzte sich eine gemässigte Haltung durch, die das Religionsgesetz zwar generell nicht mehr als streng verbindlich ansah, sich jedoch doch in zentralen Fragen, wie beispielsweise der Zugehörigkeit zum Judentum (Matrilinearität) und bei den Bestimmungen zur Aufnahme in die Gemeinschaft (Rabbinatsgericht) an diesem orientiert. Auch die Beschneidung der neugeborenen Söhne und der Samstag (Schabbat) als wöchentlicher Feiertag bleiben allgemein akzeptiert. Als ideelle Basis des Reformjudentums erlangte in der jüngsten Vergangenheit das messianisch konnotierte Konzept von „Tikkun Olam“ (siehe Kasten) zunehmend an Bedeutung.

Besonderheiten in der Schweiz


Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts waren die jüdischen Gemeinden von Bern, St. Gallen und Zürich (Israelitische Cultusgemeinde) durch ihre Rabbiner, die an der Berliner Hochschule und am Breslauer Seminar studiert hatten, mit der gemässigten Reformtradition verbunden. Mit dem Holocaust verlor die (deutschsprachige) Schweiz dieses religiös-kulturell prägende Umfeld.
1957 gründeten einheimische Juden und deutsch-jüdische Emigranten die „Vereinigung für religiös-liberales Judentum“ (VRLJ) mit der Zeitschrift „Tradition und Erneuerung“ (1957-1996), die vom St. Galler Rabbiner Lothar Rothschild (1909-1974) und dann vom Berner Wissenschaftler Lutz Zwillenberg (1925-2011) betreut wurde. Damit sollte mit Hilfe reformjüdischer Ideen das Schweizer Judentum erneuert und die liberale Tradition im deutschsprachigen Raum erhalten bleiben.
In der Schweiz (2015: circa 17’000 Juden) konnten sich seit den 1970er Jahren  Reformgemeinden in Genf (1970 gegründet; 2018: circa 1500 Mitglieder), Zürich (1978 gegründet; 2018: circa 500 Mitglieder) und Basel (2004 gegründet; 2018; circa 100 Mitglieder) bilden, die zur WUPJ gehören. Das Schweizer Reformjudentum besitzt mit der „Plattform der liberalen Juden“ eine nationale Dachorganisation. Die Reformgemeinden zählen zu den wenigen jüdischen Gemeinschaften mit wachsenden Mitgliederzahlen. Der Basler Verein „Ofek“ (Horizont; circa 200 Mitglieder) sowie die Rabbinerin Bea Wyler (geb. 1951) und der langjährige Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Bern, David Polnauer (geb. 1954), stehen dem „konservativen“ Judentum nahe. Chawurot (Freundeskreise) mit jeweils zwischen 20 und 30 Personen bildeten sich in den 1980er Jahren u.a. in Basel, Bern und Zürich.

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